Hallo ihr Daheimen!
Gerade sitze ich in der Sala vom Pfarrhaus, es ist wirklich schön hier. Im jardin nebean (den man durch eine riesige Fensterfront bewundern kann) gibt es Tortuga 1 und Tortuga 2, Cucarachas und Pollos in weiblich, die wunderbare Eier legen, die man dann gleich schon zum Mittagessen serviert bekommt. Das ist sowieso einfach wunderbärlich, Emma kocht sehr gut, camote ist mein neues ´Lieblingsgemüse (Süsskartoffel) und Chiflas (Bananenchips aus dicken fetten Kochbananen), die mir Emma auf dem Markt gekauft hat lassen mein Herzlein höher schlagen.
Genauso wie diese Stadt. Es ist schon bewundernswert, dass ich gestern Nacht nach der aufreibendsten Taxifahrt ever das Gefühl hatte, ich will sofort weg von hier und jetzt, da wir uns mit dem herzlichsten Padre Tibor alles angeschaut haben (wir sind zu Fuss 8 km ins Zentrum gelaufen, meine Lunge ist jetzt so schwarz wie die eines Kettenrauchers !! ). Aber die Stadt hat so einen Puls. So einen ganz besonderen. Und der macht einem einfach ein total wohliges Gefühl. Es ist nicht schön oder hübsch, es ist einfach erstaunlich. Und ich erstaune mich gerne, vielleicht steh ich deswegen so auf Lima.
Kann ich das überhaupt schon sagen nach einem Tag? Ich tus einfach. Man muss sich ja mal was traun. HAHA
So.
Jetzt ist die Michicota aufgesprungen weil Karsten mich auslacht für das was ich schreibe. Also reichts wohl für heute.
Danke Backhaus für die trainierten Beine, hat mir heut echt viel gebracht bei dem Walk durch die Stadt!!!!!!!!!
In Liebe, Sara
Ps. Michicota ist die Katze. Es gibt auch noch Michicita, die ist kleiner und frecher. Keine Sorge. Haben alle keine Tollwut ;) MIAU!
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